Dienstag, 29. Mai 2012

Businessportraits / Firmenportraits


Vor kurzem hatte ich, Tina Rieger-Gudehus, die Möglichkeit in einem neu eröffneten Kosmetik-& Wellness-Studio in München-Pasing Firmenportraits für dessen Homepage  zu machen. 
Gabriele Schreiter als Kosmetikerin München empfing mich sehr herzlich und bot mir in Ihren sehr einladend eingerichteten 4-Wänden eine entspannte Arbeitsatmosphäre, in der sehr schöne Business Fotos entstanden.
Zu einer bildlich gut dargestellten Firmenpräsentation zählen jedoch nicht nur gute Aufnahmen des Besitzers/Teams, sondern auch Produktfotos, durch die beispielsweise die liebevollen Details gezeigt werden können, die das Kosmetikstudio ausmachen oder Architekturfotografie, wobei das „Innenleben“ des Studios fotografiert worden ist.
Aber seht selbst… ;)

P.S.: Ich für meinen Teil kann sagen, dass die im Anschluss gebuchte Hot-Stone-Massage sehr zu empfehlen ist und mich absolut überzeugt hat, dass dieses Kosmetikstudio nur ein voller Erfolg werden kann!










Mittwoch, 4. April 2012

Aus dem Tagebuch einer Azubine – Berichtsheftfotografie


Um neben den fotografischen Tätigkeiten im Betrieb auch noch weitere Bereiche der Fotografie kennen zu lernen, wird einem Azubi bzw. dessen Betrieb am Anfang der Ausbildung von der HWK der Kauf eines Berichtsheftes ans Herz gelegt, in dem neben den wöchentlichen Berichten auch fotografische Aufgaben ausgeführt werden sollen. Diese dienen stets einem Lernzweck, um grundlegende Dinge zu erarbeiten und sich genau mit seiner Kamera , den Einstellungen und Möglichkeiten, wie deren eventuelle Grenzen und den damit verbundenen Schwierigkeiten auseinander zu setzen.

Eine dieser Aufgaben möchte ich hier gerne zeigen: Zu fotografieren war ein Portrait im barocken Stil, Planung und Umsetzung nach eigenem Ermessen, nur das Endformat sollte das eines Dyptichons sein (Dyptichon=in der Malerei ein zweigeteiltes Gemälde). Meine erste Idee war, bei einem Kostümverleih ein bombastisches Kleid auszuleihen. Ganz einfach. Oder?

Naja, die Verleihpreise haben mir recht schnell die Sprache verschlagen und mein Verstand sagte mir, dass ich wohl noch ein paar Jährchen arbeiten müsste, bevor ich mal locker flockig ein paar viele Euro ausgeben könnte, um mir so ein Kleid für wenige Stunden mieten zu können. Da Not jedoch bekanntlich erfinderisch macht und in unserem Beruf Kreativität die Basis alles Schaffens ist, habe ich kurzerhand und mit Hilfe zwei weiterer begabter Hände (Danke Oma!) zu Nadel und Faden gegriffen, um mir eine barocke „Halskrause“ und einen passenden Haarschmuck zu basteln. Dank meinem unglaublich geduldigen Model (Danke Tina!) und den Haar-& Make-Up-Künsten einer lieben Freundin (Danke Lea!) ist am Tag des Fotoshootings ein Ergebnis entstanden, das sich wirklich sehen lassen kann.

Aus dieser Erfahrung heraus kann ich die Aussage von Karl Valentin: „Kunst ist schön – macht aber viel Arbeit!“ nur bestätigen, bin aber der Meinung, dass „wenn die viele Arbeit Spaß macht und das Ergebnis zufriedenstellend ist, Kunst noch viel schöner ist!“